Samstag, 25. April 2020

Montag, 20. Januar 2020

FOTOMANIKER - ein Fotojournalprojekt mit Mario Heide

Mario und ich machen ab und zu gerne ein gemeinsames Fotoprojekt. Ein interessantes Beispiel ist unserer analoges Doppelbelichtungsprojekt ( https://fotografiegraefenhahn.blogspot.com/2017/06/doppelte-belichtung-ein-analoges.html  
und 
https://www.linsen-suppe.de/blog/doppelt-hält-besser ).
Der zusätzliche Reiz der gemeinsamen Fotoprojekte mit Mario ist für auch der Umstand, dass wir über 180 km auseinander wohnen. Mario wohnt in Schönebeck an der Elbe und ich eben in Berlin.
Unser neuestes Fotoprojekt ist streng genommen kein echtes Fotoprojekt mit dem Erstellen von Fotografien, sondern ein „organisatorisches Fotoprojekt". Wir geben ein Fotojournal namens FOTOMANIKER heraus. Es stellt das fotografische Bild in den Mittelpunkt und beleuchtet ( oder besser belichtet ? ) das Thema aus den verschiedensten Richtungen. FOTOMANIKER präsentiert Fotografien unserer Leser, stellt Bilder der konstruktiven Bildanalyse und Bildkritik und veröffentlicht Portfolios.



Dazu kommen Interviewstrecken mit Fotografen wie Du und ich sowie mit Fotogruppen. Ausstellungs- und Websiteempfehlungen ergänzen die genannten Themen.
FOTOMANIKER ist ein pdf-Magazin und kann bei Fotomaniker.de heruntergeladen werden. Wir legen wert darauf, dass FOTOMANIKER werbefrei, nichtkommerziell, unabhängig  und kostenlos ist.
Wir sind sehr an einem Austausch mit unseren Lesern sowie anderen Fotograf(inn)en interessiert. Das kann das Einsenden von Fotodateien für den Fotosalon der Leser ode die Bildkritik sein. Wir hoffen auch sehr auf Gastautoren mit bebilderten Artikeln rund um das fotografische Bild. 
Im FOTOMANIKER 01 könnt ihr folgende Themen lesen:
- Bokehfotografie
- Gibt es Bildwirkungen unterschiedlicher Sensorformate
- Vorgestellt: Interview mit dem Fotografen Manfred Claudi
- Fotografische Challenges
- Fotografieren in der kalten Jahreszeit
- Vorgestellt: Fotogruppe 1892 (Interview mit Dietlind Wachmann)
- Fotosalon der Leser
- Bildkritik von drei Fotografen zum gleichen Bild
- Ausstellungs- und Websiteempfehlungen

Sonntag, 22. Dezember 2019

EISBLUMEN

Ok, ich gebe es zu, der Titel dieses Posts im Dezember ist irreführend. Nicht die Eisblumen an der winterlichen, feuchten Fensterscheibe sind gemeint, sondern Eisblumen im wortwörtlichen Sinne. Oder genauer Blumen im Eis? Nun denn, das sind ein paar Bilder eines kleinen Fotoprojekts vom vergangenen Sommer.
Die Fotografien zeigen einen Widerspruch. Auf der einen Seite Eis und auf der anderen Seite hochsommerliche Blüten. Bildästhetisch finde ich die eingeschlossenen Luftblasen ganz gut.
Das Vorgehen ist recht einfach. In eine flache Schale wird ca. 0,5 cm Wasser eingefüllt und die Blüten und Blätter kopfüber im Wasser platziert. Das Ganze wird in den Tiefkühler gepackt und gefroren. Im zweiten Schritt wird weiteres Wasser aufgefüllt, damit die Blüten und Blätter komplett bedeckt sind. Es folgt der zweite Gefriervorgang.
Zum Fotografieren wird der Eisblock aus der Schale genommen und senkrecht aufgestellt. Der Hintergrund sollte möglichst dunkel sein. Die Aufnahmen erfolgen im Sonnengegenlicht. In den folgenden 30 - 60 Minuten schmilzt der Eisblock und es ergeben sich unterschiedliche Motivsituationen.















Dieser Blog wird bei fotomaniker.de fortgeführt.

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